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Workshop „Die Zukunft der Diakonie und der pastoralen Angebote gemeinsam gestalten“

Rund 50 Personen machten sich am 20. Januar Gedanken, wie Diakonie und pastorale Angebote im Kanton Bern in Zukunft gestaltet sein soll. Im Rahmen des Strukturprojekts „Perspektiven 2020“ diskutierten Vertreter der Pastoral, Kirchgemeinderätinnen, Synodale und Fachpersonen über künftige Bedürfnisse und Möglichkeiten der diakonischen und pastoralen Arbeit.

Es ging dabei um die Frage, welche Leistungen und Angebote die Kirche erbringen soll, und wie diese finanziert werden sollen, in einer Zeit, in der die Bedürfnisse steigen und die personellen Ressourcen knapper werden. Und es ging um die Rolle, welche die Landeskirche dabei spielt. Denn diese sei „keine Organisation um ihrer selbst willen“, wie Synodalratspräsident Heinrich Gisler bemerkte.

In der Auswertung zeigte es sich, dass neue Strukturen denkbar sind. Die Ideen gingen dabei in verschiedene Richtungen. Einig waren sich die Teilnehmenden darin, dass keine aufgeblähte Administration entstehen soll.

Die Workshops führten im Pfarreizentrum Bruder Klaus in Bern die Diskussionen fort, die im Laufe des vergangenen Jahres in verschiedenen Arbeitsgruppen begonnen worden sind. Die Resultate der Workshops werden nun von den Arbeitsgruppen ausgewertet. Das letzte Wort wird die Synode der Römisch-katholischen Landeskirche haben.

Ergebnisse Arbeitsgruppen Diakonie
Ergebnisse Arbeitsgruppen Pastorale Inhalte

 

 

11. Dezember 2017